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Röntgen (stationär und mobil)

In der Tiermedizin oder auch der Humanmedizin dient das Röntgen zur Feststellung von Anomalien im Körper, die im Zusammenhang mit Symptomen, Zeichen und eventuell anderen Untersuchungen eine Diagnose ermöglichen. Die unterschiedlich dichten Gewebe des tierischen (oder menschlichen) Körpers absorbieren die Röntgenstrahlen unterschiedlich stark, so dass man eine Abbildung des Körperinneren erreicht. Das Verfahren wird z.B. häufig bei Verdacht auf einen Knochenbruch angewendet: zeigt das Röntgenbild eine Unterbrechung der Kontinuität des Knochens, ist der Verdacht bestätigt.
Für unterschiedliche Bereiche des Körpers werden unterschiedliche "Strahlenqualitäten" benötigt, um unterschiedlich dichte Gewebe, wie z.B. Fettgewebe oder Knochen zu durchdringen. In der Röntgendiagnostik spricht man von weicher und harter Strahlung. Ausschlaggebend ist die kV Zahl, d.h. die Spannung in Kilovolt, die der Röntgenröhre zugeführt wird. Je nach gewünschter Bildaussage, wird die Röhrenspannung zwischen 38-120 kV gewählt. Bei weicher Strahlung (ca. 40 kV) wird viel Strahlung vom Gewebe absorbiert. Dadurch werden auch kleinste Gewebeunterschiede auf dem Röntgenfilm sichtbar gemacht. Harte Strahlung (über 100 kV) durchdringt Gewebe und Materialien (Gips und sogar Bleischürzen von geringer Dicke) wesentlich leichter. Kontrastunterschiede werden stark abgemildert.

Unsere Praxis verfügt über ein mobiles Röntgengerät und über ein Röntgengerät, mit dem Zahnwurzelbefunde erstellt werden können. Röntgenaufnahmen sind wichtige diagnostische Hilfen. In der Regel geht die Herstellung schnell und kann daher ohne Termin in der normalen Sprechstunde erfolgen. Allerdings gilt dies nicht, wenn es um Röntgenaufnahmen geht, die eine Narkose unumgänglich machen, wie etwa bei HD-Aufnahmen beim Hund oder Zahnwurzelbefunden. Hierfür ist eine Terminvereinbarung mit uns nötig.

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